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Gänsehautmomente im „Eifelhaus“

Das neue Jahr begann im „Eifelhaus“ mit einem Gänsehautmoment. Nachdem die traditionelle Weihnachtskrippe im Eingangsbereich durch die Haustechnik abgebaut worden war, bot sich den Mitarbeiter*innen ein unerwarteter Anblick. Verwaltungsangestellte Gudrun Comes bemerkte den Effekt von ihrem Arbeitsplatz aus. Wo zuvor die Krippe gestanden hatte, war die Wand durch die Demontage kurzzeitig kahl. Durch die zufällige Ausrichtung zweier Lichtspots entstand an der leeren Fläche ein deutlich erkennbares, strahlendes Herz. Dieser optische Zufall berührte das Team so sehr, dass die Kollegschaft sowie die Einrichtungsleitung sofort zusammenkamen, um diesen Anblick gemeinsam zu betrachten. Die Reaktionen im Haus war einstimmig: Das Lichtsymbol sollte nicht wieder hinter Möbeln oder Bildern verschwinden. Kurzerhand entschied man sich dazu, die ursprüngliche Gestaltung des Bereichs anzupassen. Das Bild, das normalerweise an dieser Stelle hängt, erhielt einen neuen Platz, damit das leuchtende Herz für alle sichtbar bleibt.

Seit dieser Entscheidung werden Bewohner*innen, Angehörige und Gäste beim Betreten des Eifelhauses von diesem herzlichen Gruß empfangen.

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